Mama macht

Generation who, what, Y!

Das Wichtigste ist, seinen Kunden zu verstehen. Daher beschäftigen wir uns bei MAMA sehr intensiv mit dem Thema Generation Y und Z. Als Werkstudent in der Strategie habe ich viel über die neuen Generationen recherchiert und gelernt. Meine Ergebnisse haben wir unseren Kunden in Form von Booklets zur Verfügung gestellt.

Spannend dabei: der stetige Vergleich mit mir selbst. Ich bin Jahrgang 1995, genau in der Mitte der Definition von Generation Y und Z. Es war also eine Art „Selbstfindung“ für mich, die mir tatsächlich überraschende Erkenntnisse geliefert hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich bei meinem Jahrgang so genau in die Generation Z einordnen könnte. Daran merkt man wohl, dass Generationen nicht starr abgegrenzt werden können, sondern lediglich Anhaltspunkte sind. Ihre Grenzen sind fließend und ich bin ziemlich sicher, dass es einige 1995er gibt, die sich kompromisslos in die Generation Y einordnen würden. Für mich war es einfach sehr interessant, mich mal aus strategischer Sicht mit mir selbst zu beschäftigen. Hat man auch nicht jeden Tag, oder?

Aber genug von mir, zurück zu den Generationen.

Also, warum eigentlich Generationen? Gen Y, Millennials, Generation Z, Generation Me, Generation Smartphone … Was soll das alles sein? Die Antwort ist ganz einfach: die in Zukunft größte Kaufkraft auf dem Markt. „Ich kenn meine Kunden, das sind ganz normale Leute“, würde der eine oder andere vielleicht leichtsinnig behaupten. Klar, die letzten 10 bis 15 Jahre hat die immer gleiche Kundenansprache sicherlich funktioniert, aber mit den kommenden Generationen werden wir zwei grundsätzliche Wertewandel in kürzester Zeit erleben. Das ist für Medien, Werber und Unternehmer gleichermaßen problematisch.

Wer bis jetzt nur Bahnhof verstanden hat, dem erklär ich gerne kurz unsere zwei neuen Generationen.

Die Generation Y (oder: Millennials) ist geboren zwischen 1980 und 1994. Die Generation Z ist geboren zwischen 1995 und 2010. Die wohl signifikanteste Umstellung wird der Wertewandel sein. Den neuen Generationen sind Dinge wichtig, die bisher kaum von Bedeutung waren. Aber Vorsicht: Jede Generation hat ihre eigenen Werte. Nehmen wir hier die Generation Y als Beispiel, so muss zukünftig ein Händler einfache und bequeme Lösungen entwickeln, damit die neuen Konsumenten bei ihm kaufen. Das kann zwar online passieren, ist aber nicht zwingend Voraussetzung. Die Gen Z hingegen wird wieder etwas traditioneller: Sie will später eine Familie haben und stöbert gerne in Geschäften.

 

Damit ist das Thema wirklich nur kurz angerissen. Es reicht aber, um zu sehen, dass man seine bisherigen Maßnahmen zur Kundengewinnung anpassen muss. Ein paar Infos mehr gibt es in den Booklets zum Download weiter unten auf der Seite.

 

Und wenn Sie tiefgehendere Fragen zur Anpassung Ihrer Strategie haben, rufen Sie doch gerne mal durch. Wir haben immer Lust auf ein nettes Gespräch.

 

http://mama.de/download/Booklet_Generation-Y.pdf

 

 

 

 

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